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Die Kunst des bewussten Zulassens – Authentic Movement

Authentisches Bewegen in den Alltag integrieren

-neuer Termin folgt im September-

Zoana Gepner–Müller (Philadelphia) und Christine Träger (Bochum)

Sonntag, 24. Juni 2018, 11 – 16:30 Uhr
Saal im OskarKulturhaus, Bochum

Können wir lernen, unserem Selbst freien Lauf zu lassen?

Auf der Basis der Techniken von “Authentischer Bewegung“ (Authentic Movement), der Alexandertechnik und Gestalt-Prozessen, erfahren wir, wie wir unserem Leben in jedem Augenblick mit mehr Weisheit und Eigenverantwortung begegnen können. Was geschieht, wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf unsere inneren Bewegungs-Bilder-Gedanken-und Gefühls-Impulse lenken und ihnen mit immer mehr Vertrauen begegnen? Wie können wir das auch im alltäglichen Leben anwenden?

Wenn Dich das anspricht, komm und mach mit in einer Gruppe von Menschen, die bereit sind in sich hineinzuhören und sich gegenseitig zu unterstützen. So lernen wir in praktischer Erfahrung mit unserem wertfreien und beschützenden Zeugen unserer Weisheit und der inneren Führung zu vertrauen.

Zoana Gepner-Müller und Christine Träger laden mit Freude die Teilnehmer*innen zu erfrischenden Eigenerfahrungen ein.

Zoana Gepner-Müller, Intentional Movement Facilitator, Lehrerin für Alexander Technik und Reiki Meisterin. Lebt in Philadelphia, USA, hat Ihr eigenes Studio, leitet Wochenend- Work- and Play-Shops, und gibt Einzelstunden seit über 30 Jahren in den Staaten und Europa. Ausbilderin an der Alexander School Philadelphia (USA)

Christine Träger, Lehrerin für Alexander Technik, lebt und unterrichtet in Bochum. Mentorin an der Alexander Alliance Deutschland

Der Workshop findet in deutscher Sprache statt.

Bitte mitbringen: Decke, lockere Kleidung, und die Offenheit, sich überraschen zu lassen.

70 Euro. Begrenzte Teilnehmerzahl
Weitere Informationen und Anmeldung bei Christine Träger mail@alexanderloft.de

1 Kommentar Neues Kommentar hinzufügen

  1. Ein großes Erlebnis ist es für mich, mit geschlossenen Augen tanzen zu dürfen, da ich mich auf die Zeugin (in mir) verlassen kann.

    Den zufällig entstehenden Körperkontakt der Teilnehmerinnen untereinander während einer Bewegungseinheit von 10 oder 20 Minuten habe ich als Zeugin mit geöffneten Augen -als ich mich selbst kaum bewegte- als etwas erlebt, was mich reich beschenkte: Kein ängstliches Zurückweichen, sondern in fast allen Fällen überwogen Neugierde, Aufgeschlossenheit und Vertrauen dem Anderen, dem Unbekannten (in sich selbst) gegenüber. Bemerkenswert war, dass sich anschließend bei niemandem in meiner näheren Umgebung die Frage stellte, wer von den Teilnehmern es denn gewesen ist, mit dem ein Kontakt entstanden war.

    Dass es eine Fortsetzung der authentic movements mit Christine Träger geben soll, macht mich froh!

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