aktuelle Beiträge Allgemein Tango und Alexandertechnik

Tango Coaching – Einzelunterricht

Intensive Alexandertechnik für Tänzer*innen

Ziel ist, die eigenen Potenziale wahrzunehmen und zu entwickeln.

Arbeitsweisen im Unterricht

  • Entwicklung eines neuen differenzierten Körperbewusstseins
  • Erfahrungen des „In-Kontakt-Gehen“
  • Erspüren der einengenden Denk- und Bewegungsmuster
  • Einsichten in die Bauweise des eigenen Körpers
  • Stärkung der Präsenz und der Kommunikation
  • Die AT-Prinzipien – Wahrnehmen, Innehalten und Neuausrichten – als Lernprozess erfahren
  • Die Qualität der Tango-Bewegungen bewusst verbessern

Weitere Informationen bekommst du im Kapitel Tango und Alexandertechnik

Ich arbeite mit einzelnen und mit Tanzpaaren.

 

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  1. Seit einem Vierteljahr bin ich jede Woche für zwei Stunden bei Frau Träger, mich interessiert die Seele des Tango. Ich gewinne direkten Nutzen durch die Alexandertechnik in folgenden Bereichen:

    – Bewusstwerdung was da passiert, wenn sich zwei Menschen vor dem Tanz begegnen.
    – Erkennen und Gestalten des stillen Dialogs zwischen Menschen, die sich für einen Tanz zusammenfinden.
    – Verfeinerung des Sich-Verbinden-Könnens.
    – Erkennen, dass die Wahrnehmung der Tanzpartnerin ohne die gleichzeitige Wahrnehmung des Raumes zu keinem erfüllenden Tanzerlebnis führt.
    – Erkenntnis, welchen unglaublichen Sog der Raum auf einen Tänzer ausüben kann, wenn man den Raum körperlich fühlt
    – Schulung der Fähigkeit des Bewussteins, gleichzeitig mehrere Zustände wahrzunehmen.
    – Aufbrechen des „Käfigs der Sorgen“, in dem sich der Führende im Tango befinden kann.
    – Schulung des „diffusen Sehens“, mit der Folge, dass der Raum körperlich viel intensiver wahrgenommen werden kann.
    – Befreiung und Lächeln, dies stellt sich selbstverständlich ein, nachdem die Tür in die Körper-Raum Wahrnehmung geöffnet ist
    – mit dem Lächeln in der Selbstfindung gehen sämtliche Türen auf für einen tiefen Dialog zwischen Tänzer und Tanzpartner
    – Erkennen der eigenen Bedürfnisse während jeder Sekunde einer tänzerischen Begegnung
    – Schulung der Fähigkeit, in einer freundlichen Beobachterperspektive sein zu dürfen

    Gewinnung von Inspiration im Tanzraum durch:

    – Überwindung der ständigen Sorge, die der Führende im Tango hat.
    – Entdecken von Sekunden inniger Ruhe.
    – Nutzen der Ruhe für Neuausrichtung.
    – Erkennen, welche Schönheit im beruhigten Tanzen liegt.
    – Findung des eigenen Glanzes der Seele durch ein natürliches Wahrnehmungsritual.

    Damit „es“ tanzt:
    Erkennen von Schlüsselpositionen im Körper, deren bewusste Einbeziehung ein organisches Tanzen erleichtert (Beispiele sind die Speichenköpfchen in den Unterarmen, die stützenden Rippen, auf denen die Schlüsselbeine locker liegen dürfen, das Entdecken des leichten Kopfnickens, das beruhigte Liegen des Kopfes auf dem Atlas, die Fußgelenkkugel, auf der die Unterschenkel sicher ruhen dürfen

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